Einbruchsgefahr oft unterschätzt

Quelle: office.microsoft.com
Einbrecher

Fenster, an die der Einbrecher vom sicheren Stand des Erdbodens aus nicht in Armlänge herankommt, sind für ihn schwer erreichbar.

Doch in vielen Fällen weiß er sich zu helfen und findet Aufstiegshilfen. Dazu dienen ihm Bäume, Leitern und Mülltonnen genauso wie Blumenrankgitter und Wasserfallrohre.

Auch schwer erreichbare Fenster sind damit gefährdet und stellen eine Möglichkeit für den Einbrecher dar, ins Haus oder die Wohnung zu gelangen.
Es gilt also auch hier: Sichern Sie sich ab!

Aufstiegshilfen entfernen

Um sich vor Einbrüchen zu schützen, sollte man Aufstiegshilfen entfernen und damit z. B. Bäume fällen, auf Rankgitter verzichten und Mülltonnen wegschließen.

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Wenn die Auftiegshilfe bleibt

Wenn die Aufstiegshilfe bleibt, weil man z. B. auf das Rankgitter nicht verzichten möchte oder das Wasserfallrohr nicht entfernen kann, dann sollte gemäß der polizeilichen Empfehlungspraxis das fragliche Fenster mit Sicherheitstechnik nachgerüstet oder ein neues Einbruch hemmendes Fenster eingebaut werden.

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Polizeiliche Beratung

Was für Ihre Fenster am sinnvollsten ist, können Sie am besten im persönlichen Gespräch mit Ihrem polizeilichen Fachberater klären – nutzen Sie unsere Beratungsstellensuche und vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Ihrer Polizei.

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