Der Bürger im Mittelpunkt

Polizei

Als Initiative der Polizei und gemeinnütziger Verein stellt das Netzwerk „Zuhause sicher“ die Bürger in den Mittelpunkt. Es geht um ihre Sicherheit – ganz konkret um wirksamen Einbruchschutz und effektiven Brandschutz für ihr Zuhause.

Bürger auf die Wichtigkeit von Einbruchschutz und Brandschutz aufmerksam zu machen und sie auf dem Weg zum sicheren Zuhause zu begleiten, ist das Anliegen aller "Zuhause sicher"-Partner.

Einbruchschutz: Die Polizei empfiehlt

Inhaltliche Grundlage ist die bundesweit einheitliche Empfehlungspraxis der Polizei. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Einbruchdiebstahl geben die Empfehlungen zum Einbruchschutz konsequent vor. Die Harmonisierung mit Beratungsinhalten von z. B. Architekten, Handwerkern oder Versicherern ist damit ein wesentliches Element der "Zuhause sicher"-Philosophie.

Überregional und vor Ort

Im Netzwerk "Zuhause sicher" gilt: Global denken, lokal handeln.

Der gemeinnützige Verein bietet eine überregionale Plattform für die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Partner aus öffentlich-rechtlichen Institutionen und privatwirtschaftlichen Unternehmen.
Bundesweit können z. B. Polizeibehörden, Handwerker und Kommunen das "Zuhause sicher"-Konzept konkret vor Ort nutzen.

Daneben bietet der Verein Bürgern im ganzen Bundesgebiet die "Zuhause sicher"-Präventionsplakette an. Ansprechpartner ist die örtliche Polizeibehörde oder - wenn die Behörde das "Zuhause sicher"-Konzept aktuell nicht verwendet - die "Zuhause sicher"-Geschäftsstelle.

Einbruchschutz und Brandschutz brauchen Qualität

Es geht um die Sicherheit von Menschen. Qualität in der Beratung zu Einbruchschutz und Bandschutz, und der Montage von Sicherheitstechnik ist damit unabdingbar.

Die Qualitätsanforderungen des Netzwerkes „Zuhause sicher“ sind daher klar definiert:

  • Mechanik-, Elektronik- und Video-Errichter:
    Anerkennung durch die zuständige Polizeibehörde als Errichter für mechanischen und/oder elektronischen und/oder videotechnischen Einbruchschutz sowie Teilnahme an mindestens einer fachbezogenen Weiterbildung pro Jahr
  • Unternehmen, die weitere polizeiliche Empfehlungen (wie Montage neuer Fenster/Türen), umsetzen:
    Teilnahme an der Grundschulung des Errichterlehrgangs und Vorlage eines Führungszeugnisses sowie Teilnahme an mindestens einer fachbezogenen Weiterbildung pro Jahr
  • Partner aus Industrie, Dienstleistungs- und Versicherungswirtschaft: 
    Soziales Verantwortungsbewusstsein, Seriosität, Partnerschaftlichkeit sowie Verpflichtung auf die Inhalte der polizeilichen Empfehlungspraxis
  • Das Netzwerk „Zuhause sicher“ selbst:
    kontinuierliche, öffentliche Erfolgskontrolle durch externe, wissenschaftliche Evaluationen

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